diagnose · 9 fragen · läuft im browser

Souveränitäts-Check

Wie viel Kontrolle hat dein Unternehmen über seine KI — und wie viel davon liegt bei fremden Anbietern? Antworte ehrlich, der Score erscheint sofort. Keine Anmeldung, keine Übertragung deiner Antworten.

01/09Nutzen Mitarbeitende private KI-Konten (ChatGPT & Co.) für Firmendaten?

02/09Gibt es mit allen genutzten KI-Anbietern Auftragsverarbeitungsverträge (AVV)?

03/09Wo laufen die KI-Modelle, mit denen ihr arbeitet?

04/09Landen personenbezogene Daten (Kunden, Personal) in KI-Prompts?

05/09Habt ihr eure KI-Anwendungsfälle nach AI-Act-Risikoklassen eingestuft?

06/09Könnt ihr nachvollziehen, welche Daten und welches Modell eine KI-Antwort erzeugt haben?

07/09Was passiert, wenn euer KI-Anbieter die Preise verdoppelt oder den Dienst einstellt?

08/09Wem gehören eure KI-Assets — Wissensbasis, Embeddings, angepasste Modelle?

09/09Gibt es eine verbindliche KI-Richtlinie samt Schulung (KI-Kompetenz, Art. 4 AI Act)?

Was der Score bedeutet

Der Souveränitäts-Score misst auf einer Skala von 0 bis 100, wie viel Kontrolle dein Unternehmen über seine KI-Nutzung hat — über neun Dimensionen von Schatten-KI über Vertragslage (AVVs), Datenklassen und AI-Act-Risikoeinstufung bis zur Frage, wem Wissensbasis und Modelle eigentlich gehören.

  • 71–100 · Souverän: Regeln, Verträge und Kontrolle sind vorhanden. Der nächste Hebel ist meist wirtschaftlich — eigene Hardware macht aus laufenden API-Kosten einen Vermögenswert.
  • 41–70 · Angreifbar: Solide Ansätze, aber an entscheidenden Stellen besteht Anbieterabhängigkeit oder es fehlt Dokumentation. Richtlinie, AVV-Inventur und ein lokaler Pilot schließen die Lücken.
  • 0–40 · Kritisch abhängig: Know-how fließt wahrscheinlich bereits ab, die Compliance-Lage ist kaum belastbar. Aus dieser Lage heraus ist der Umstieg auf lokale KI am schnellsten spürbar.

Hintergründe zu den Prüfdimensionen: DSGVO-konforme KI · EU AI Act für den Mittelstand · Lokale KI vs. Cloud-KI